Eine Initiative für mehr Gerechtigkeit und Humanität im weltweiten Edelsteinhandel

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Faires Gold

Bezugsquellen...

PLZ 0


Galerie Titanblau
Marion Bogda
Körnerplatz 10
01326 Dresden

Werkstatt für Schmuck
Matthias Schmidt
Arndtstr. 63
04275 Leipzig

Fa. Graf
Gunther Graf
Adam-Kuckhoff-Straße 20
06108 Halle (Saale)



PLZ 1

Silke Spitzer
Zossener Str. 50, 2. HH Treppe links
10961 Berlin

Hobbygoldschmiede Kargus
Greifswalder Strasse 34
10405 Berlin
Tel/Fax 030-31809666
berlin@hobbygoldschmiede.de
www.hobbygoldschmiede.de

FELICIOUS JEWELLERY
Felicitas Seidler
Schröderstr. 14
10115 Berlin
Tel: 030 - 82 07 29 43
0173. 612 81 07
me@felicious.com

Ingeborg Ohly
Bouchestr.83
12435 Berlin
info@bijohly.de

Goldschmiede Specht
Homburger Str. 2
14197 Berlin



PLZ 2

Fa. Lust am Schmuck
THOMAS BECKER
Grindelhof 45
20146 Hamburg
Telefon: 040 - 44 80 92 92
E-Mail: atelier@thomas-becker-schmuck.de

Fa. IO-E-TE
Daniela Alexandra Kuehling
Rappstrasse2
20146 Hamburg
Mobil:+49 (0)162 46 06 285
Spanien: +34 627 61 62 15
daniela@prkuehling.de
order@io-e-te.com

Fa. Jan Spille Manufaktur
Manufaktur für Oeko~Faire Trauringe
SchmuckGalerie IIWII
Marktstrasse 1
20357 Hamburg-St. Pauli

Ursula Bettmer
Goldschmiedin                                     
c/o Schönes Leben                            
im Alt-Hamburger Bürgerhaus                
Deichstraße 37                                    
20459 Hamburg
0173 - 930 7558
040 - 88 17 09 07
www.bettmer-gold.de
kontakt@bettmer-gold.de

Monika Rather
Goldschmiedemeisterin
Wilsdorfer Str. 62
21079 Hamburg - Harburg

Kleinodien - Werkstatt
Judith Lotter
Borsteler Chaussee 286
22453 Hamburg
Tel.: 40 - 553 72 07

Goldschmiede Lange + Sleebohm
Friedensallee 7 - 9
22765 Hamburg

Atelier kleine Freiheit
Meike Kröger
Lüdemannstr. 32
24114 Kiel

Andrea Hildebrandt
Dr. Todsen Str. 7
24937 Flensburg

Goldschmiede Freier
Erich-Johannsen-Wai 1
25980 Keitum / Sylt

Die Goldschmiede
Meike Domsky
Rathausstraße 9
26789 Leer
Telefon: 0491/4483
Telefax: 0491/9258553
post@goldschmiede-leer.de

Fa. Maggie the Cat
Margaret Rapuano
Friesenstr. 6/7
28203 Bremen

Goldschmiedin M. Stöckmann
Im Arster Felde 21
28277 Bremen



PLZ 3

Fa. Schmuck und Stein
Markus Flegel & Noah Joubert
Sieben Linden 1
38489 Beetzendorf / OT Poppau
Tel.: 039000-905918

 



PLZ 4

 

Galerie Steinreich
Anke Plöger
Tussmannstr. 70
40477 Düsseldorf

Gerd Hörnlein
Borkhorster Weg 6
42549 Velbert
Tel. 02051 417745 / mobil: 0173 8205649
e-mail: edelsteine@web.de

Juwelier Heitmann
Wulfener Str. 23
46286 Dorsten

GOLDSCHMIEDE NEYENHUYS |
Nordstr. 15
46399 Bocholt
Tel : 02871 8855078 |
info@goldschmiede-neyenhuys.de

Juwelier Abeler
Bogenstr. 2
48143 Münster

Juwelier Breuch
Emsdettener Str. 18
48268 Greven
Tel. 02571 - 2712

 



PLZ 5

Goldschmiede Vohs
Nina Vohs
Palmstr.43
50672 Köln
Tel:0221-16844881
mail: info@ninavohs.de

Redwitz Formstudio
Von Coes Str. 123
52080 Aachen

Goldschmiede Heidecker
In der Kaul 2
57641 Overlahr

Sven Frahm
Im Tigergarten
Südstr. 2559889
Wenholtshausen


 

PLZ 6

Schmuck - Raum GbR
Bornheimer Landstr. 6
60316 Frankfurt

Gemeinschaftsatelier Made
Schnurstrasse 15
63450 Hanau
Fon: 06181-255735
Fax: 06181-255717

Julia Koenig
Eppenhainer Str. 1a
65779 Kelkheim - Ruppertshain

Altstadt Goldschmiede
Frau Mämecke / Frau Rauen
Hauptstr. 219
69117 Heidelberg
Tel.: 06221 - 27740



PLZ 7

Tanja Knapp
Christophstr. 10
72072 Tübingen

Noën GmbH
Brüderstraße 8
75210 Keltern
Tel. +49 7236 93 23 94
Fax +49 7236 93 24 32
welcome@noen.com
www.noen.com

Sara Winter
Goldschmiedin & Schmuckdesignerin
Waldstrasse 48
76133 Karlsruhe
0721-6294760

Kay Eppi Nölke
Färberstr. 2
78467 Konstanz

Fa. Goldschmiede Knetsch & Streit
Silke Knetsch & Christian Streit
– Schmuckunikate –
Mühleweg 2a
79249 Freiburg
Tel: 0761. 409 84 06
fax 0761. 457 01 69



PLZ 8

Galerie Lierl
SARAH LIERL • SILBERSCHMIEDIN
Zenettistr. 33 • 80337 München
Mob +49 (0)173 766 44 55
Fon +49 (0)89 / 767 03 974
Fax +49 (0)89 / 2012861

Goldschmiede - Atelier Hoch - Dosch
Petra Hoch - Dosch
Jetzendorfer Str. 3
85258 Fränking
Tel. 08136 - 99923

Claudia Rinneberg
Bahnhofstr. 23a
86911 Diessen

Goldschmiede Udo Mischka
Meichelbeckstr. 9
87616 Marktoberdorf

Gold und Form Scheerer GbR
Steigstr. 3
88709 Meersburg

Der Goldschmied
Sebastian Baron v.d.Recke
Paulanergasse 14
92224 Amberg
Tel.: 09621-42959-0
Mob.: 0172-8823382
Fax.: 09621-42959-1
e-mail: service@goldschmied-recke.de

Fa. BrazilGems
88662 Überlingen
Tel: 07551-838587
|info@brazilgems.de

Goldschmiede Wiesner OHG
Bahnhofstr. 27
74348 Lauffen

 



Great Britain / Großbritannien:


Fifi Bijoux Headoffice
69 Buchanan Street,
Glasgow, G1 3 HL.
Tel: 01555895939
0208 133 2531 oder 07789 224705
admin@fifibijoux.com

Oria ethical jewellers
Ingle and Rhode Ltd.,
London, Piccadilly

Ortwin Thyssen
Canterbury


 


Switzerland / Schweiz:


Transparence S.A.,
Dardagny, CH

Gundula Papesch
24, rue de Montbrilliant
CH - 1201 Genève

Goldschmied Jörg Eggimann
Helvetiastr. 5
CH - 3005 Bern
Tel. 031 332 7029

Silberfisch
Utengasse 20
CH - 4058 Basel
Tel.: 061 681 70 74
www.silberfisch.li

alexandra beutler
CH - 4058 Basel
0041 765432 403



Österreich:

 


Uhren Juwelen Kastner GmbH
A-4600 Wels


Goldschmiede Europakloster Gut Aich
Winkl 2
A-5340 St. Gilgen am Wolfgangsee



Belgien:


VAN WAUWE DIAMONDS NV
Hoveniersstraat,53 (B48)
B-2018 ANTWERPEN



Niederlande:


Open Source Minerals
Mike Angenent
Stationsplein 8k
NL-6221 Maastricht

Nelissen Juwelen
Markt 4
N -5911 HD Venlo



Denmark / Dänemark:


GULDSMED/GOLDSMITH
Josephine Bergsoe
Kronprinsessegade 25
DK-1306 København K
Tel: +45 3391 5827

BAKS/kirsten bak
duebrødrevej 22
DK-9000 aalborg
t: hello@baks-newjewel.dk
t: +45 41 60 18 54

 



Italien:

Garavelli Aldo srl
Viale Dante 24
IT-15048 Valenza

 

 


 

USA:

REHL LLC
2784 Homestead Rd. #103
Santa Clara, CA 95051
the-clarity-project.com

Salon Gems
John S. Almasi
14 Vida Way
Melbourne, FL 32901

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PostHeaderIcon "Oro Verde" - Der Film

Interessanter Bericht über die Kooperative "Oro Verde" (Grünes Gold) in der Provinz Choco im Nordwesten Kolumbiens.

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Beschreibung:

Sie ist eine der artenreichsten Regionen der Erde. Doch ausgerechnet hier wird seit Jahrhunderten Gold geschürft. Die spanischen Eroberer brachten afrikanische Sklaven hierher, um die Arbeit zu verrichten; heute gehen ihre Nachfahren noch immer dem Geschäft nach. Rund um das Örtchen Tado haben sich 112 Familien zusammengeschlossen, um das Edelmetall auf traditionelle Art zu schürfen. Damit sind sie Pioniere für fair gehandeltes Gold.

LUIS ALFREDO HURTADO, VEREINIGUNG ASOCASAN: "Unsere Vorfahren haben hier mit der Hand nach Gold geschürft. Mit dem Programm 'Oro Verde' berufen wir uns auf ihr Erbe."

Seine Aufgabe ist es, die grünen Richtlinien zu überwachen. Denn die Familien haben miterlebt, wie der industrielle Gold-Abbau das Land verseucht hat. Ihre Kooperative wäscht dagegen das Gold ohne den Einsatz von schädlichem Quecksilber aus den Boden - so wie es die Menschen hier über Generationen mit den gleichen Handbewegungen getan haben.

Americo Mosquera, Goldwäscher: "Bevor sie gestorben sind, haben sie uns noch gezeigt, wo das Gold ist. So können auch unsere Kinder noch weiter danach schürfen."

Es ist harte eine Arbeit, doch die Bemühungen wurden von der UNO mit einem Preis ausgezeichnet. Für das erste als offiziell als "Grünes Gold" vermarktete Edelmetall bekommen sie einen Preis, der 15 Prozent über dem des Marktes liegt. Nicht nur die Umwelt, auch die Arbeit wird respektiert. Die Kooperative hat keinen Chef, ein Teil des Gewinns fließt in einen Fonds zur weiteren Entwicklung des ganzen Dorfes. Alle profitieren von dem System.

Americo Mosquera, Goldwäscher: "Wir arbeiten und damit unterstützen wir das Lebensmittelgeschäft, das Schuh- und das Kleidungsgeschäft, alle haben etwas davon. Mit dem Erlös aus der Mine können wir alles abdecken, was wir benötigen.

Die 700 Mitglieder der Kooperative produzieren jedes Jahr 14 Kilo reines Gold. Und inzwischen sind auch umweltbewusste Goldschmiede in Deutschland und den USA dem Lockruf des "Oro Verde" erlegen.

 

PostHeaderIcon Grünes Gold

Moderner industrieller Goldabbau nimmt meist keine Rücksicht auf Landschaft und Mensch – Wälder werden abgeholzt, Völker vertrieben, die Umwelt ruiniert. Noch immer scheinen Menschen bereit zu sein, für das gelbe Metall jeden Preis zu zahlen – bzw. andere diesen Preis zahlen zu lassen! Sind die Goldkonzerne mit einem Gebiet fertig, gleicht es einer Mondlandschaft. Es ist auf Jahrhunderte unbewohnbar; und es kommt vor, daß dort, wo vorher 4000 Meter hohe Gipfel standen, 800 Meter tiefe, mit Giftbrühe gefüllte Krater zurück bleiben. Seit der Entwicklung der Cyanid-Laugerei vor gut hundert Jahren, gelten auch Vorkommen von nur 1 Gramm Gold je Tonne Gestein als rentabel. Der Goldbergbau produziert so jährlich mehr giftigen Sondermüll als alle anderen Bergbausektoren zusammen, derzeit etwa 725 Millionen Tonnen.

Beim bergmännischen Goldabbau werden die goldhaltigen Gesteine zerkleinert und auf Halden 5 - 6 m hoch aufgeschichtet. „Goldhaltig“ kann in diesem Zusammenhang bedeuten, daß eine Tonne des Gesteins nicht mehr als die genannten 1 Gramm Gold enthält. Diese Halden werden dann über mehrere Wochen mit Zyanid (Blausäure) ausgelaugt. Dabei macht man sich zu Nutze, daß dieser Giftstoff in der Lage ist, selbst winzigste Goldspuren aus dem Gestein zu lösen. Anschließend wird das Gold aus dieser Verbindung abgeschieden und die Zyanid/Schwermetallbrühe in großen Becken gesammelt.

Die Wände dieser „Becken“ bestehen aus von Planierraupen aufgeschobenem Erdreich und sind zwischen 5 und 15 Hektar groß. Einige dieser Becken brechen jedes Jahr irgendwo auf der Welt und verseuchen riesige Gebiete und Flußsysteme langfristig. So geschehen 1990 in den USA, 1995 in Guayana, Januar 2000 in Rumänien, Oktober 2001 in Ghana und China. Wie man klar zu sehen ist, hinterläßt auch diese Methode des Goldabbaus – selbst wenn kein Becken bricht – auf Jahrhunderte unbewohnbare, vergiftete Mondlandschaften.

Der konventionelle Abbau – auch nicht viel besser!
Anders, aber auch schädlich ist die konventionelle Goldgewinnung im Stil der Goldwäscher des 18. und 19. Jahrhunderts, die in den Ländern der Dritten Welt noch immer betrieben wird. Hier werden aus Flußsänden, unter Verwendung von Quecksilber, die in Form von Goldstaub abgelagerten Goldvorkommen ausgebeutet. Quecksilber kann mit Gold eine Verbindung eingehen und ein sogenanntes „Amalgam“ bilden. Anschließend wird dieses Amalgam erhitzt, das Quecksilber verdampft und das Gold bleibt zurück. Auf diese Weise gelangen allein im Amazonasgebiet jährlich ungefähr 100 Tonnen Quecksilber in die Gewässer, zusätzlich zu der Menge dieses Stoffes, die durch das Verdampfen in die Atmosphäre gelangt.

Diese Verarbeitungsweise bringt es mit sich, daß die Goldwäscherfamilien durchweg die typischen Symptome einer Quecksilbervergiftung zeigen (Erschöpfung, Kopfschmerzen, Haar- und Zahnausfall, Nervenschäden, Wahrnehmungs-, Bewegungs-, Sprach- und Gedächtnisstörungen, Angst, Wahnvorstellungen). Denn es existieren keinerlei Schutzmaßnahmen und das Gift wird über die Atmung, verseuchtes Trinkwasser und verseuchte Nahrung aufgenommen Als zusätzlicher Hohn liegt der Erlös, den die Goldwäscher für dieses auf Kosten von Gesundheit und Umwelt gewonnene Gold bei den örtlichen Goldaufkäufern erzielen, weit unter dem Weltmarktpreis und ernährt sie kaum.

Auch menschlich eine Katastrophe
Doch nicht nur in ökologischen Zusammenhängen, auch hinsichtlich des menschlichen Umgangs sind die im industriellen Goldabbau angewandten Methoden schlicht kriminell und in ihren Folgen für Mensch und Umwelt enorm weitreichend – auch deshalb, weil sie in großem Stil und weltweit betrieben werden.

Werden irgendwo Goldvorhaben entdeckt, gerät weltweit – abgesehen von kleinen regionalen Variationen – dieselbe Maschinerie in Gang: Internationale Bergbaukonzerne erwerben zunächst, auf welche Art auch immer, Konzessionen für das betreffende Gebiet. Anschließend wird die dortige Bevölkerung dann im „besseren“ Fall zwangsumgesiedelt oder im schlechteren Fall einfach mit militärischen Mitteln vertrieben, was brennende Dörfer und die getötete Dorfbewohner durchaus mit einschließen kann. Unter Ausschluß der Öffentlichkeit werden so durch die Gier nach Gold rund 100.000 Menschen jährlich vertrieben, zwischen 15.000 und 20.000 sterben jährlich im konventionellen Goldbergbau.

Der bessere Weg: Grünes Gold
Um endlich neue Wege im Goldabbau zu beschreiten, entstand vor nunmehr vier Jahren eine Initiative im Westen Kolumbiens. Dort schlossen sich Dorfgemeinschaften des Choco-Regenwalds mit nationalen und internationalen Menschenrechts-und Umweltschutzorganisationen zusammen, denn die Ureinwohner des Choco-Regenwaldes bauen bereits seit über 600 Jahren Gold auf ökologisch verträgliche Weise ab. Der Choco-Regenwald erstreckt sich entlang der Pazifikküste von Panama über Kolumbien nach Ecuador. Er zählt zu den für das Klima unseres Planeten wichtigsten Gebieten und verfügt über eine immense biologische Artenvielfalt. Er ist einer der sogenannten „Hotspots“, was diese beiden Punkte anbelangt.

Doch in den letzten 150 Jahren wurden durch industriellen Bergbau riesige Gebiete des Regenwaldes abgeholzt und ökologisch ruiniert. Das neue Projekt, an dem in der ersten Stufe ca. 1400 Familien beteiligt sind (was ca. 13.000 Einwohnern entspricht), entwickelt nun eine Alternative zum bestehenden Goldabbau und -handel, mit der zugleich auch die Schäden der vergangenen 150 Jahre wiedergutgemacht werden sollen. Das bisher einzigartige Projekt arbeitet nach folgenden Regeln:

1. Die Goldschürfer-Familien werden ökologisch und arbeitstechnisch geschult, nach ökologischen Gesichtspunkten ausgerüstet und arbeiten auf eigene Rechnung.

2. Sie erhalten den vollen Weltmarktpreis für das gewonnene Gold und Platin.

3. Sie arbeiten an vorher zertifizierten Stellen; d.h. die Abbauorte müssen von einem Biologen und einem Bergbau-Ingineur begutachtet und genehmigt werden. Außerdem wird der Goldabbau nur mit Zustimmung der Dorfgemeinschaften betrieben.

4. Der Einsatz jeglicher giftiger Substanzen ist verboten und eigentlich auch unnötig, da die Goldwäscher durch den fairen Preis, den sie für ihr Gold bekommen, ihren Lebensunterhalt relativ problemlos bestreiten können.

5. Es werden keine Bäume gefällt. Bearbeitete Flächen werden fortlaufend renaturiert. Über Bio-Indikatoren wird die Belastung der Umwelt kontrolliert, ebenso wird der Sedimenteintrag in die Flüsse so reguliert, daß er biologisch unbedenklich bleibt.

6. Ständige Kontrollen gewährleisten die Einhaltung der Regeln.

7. Das so gewonnene Gold wird über dem Weltmarktpreis weiterverkauft. Die erzielten Gewinne fließen in einen Fond, aus dem Wiederaufforstungsmaßnahmen („Analoge Waldwirtschaft“) für die bereits zerstörten Waldgebiete sowie soziale Maßnahmen wie Schulen und Krankenstationen finanziert werden.

Das in diesem Projekt gewonnene »Grünes Gold« und »Grüne Platin« ist bereits als Staub, Körner, kleine Nuggets und Barren erhältlich. Eine Schmuckkollektion nach prähistorischem, kolumbianischen Vorbild ist in Vorbereitung. Ob für industrielle oder medizinische Zwecke, als Geldanlage oder für individuell gefertigten Schmuck – »Grünes Gold« ist es in jedem Fall immer eine sinnvolle und zukunftsweisende Investition. Denn ob als Zahnplombe oder als Ehering, immer ist es Gold, das menschenwürdig und ökologisch verträglich gewonnen wurde und mit dem wir aktiv etwas zur Verbesserung der Zustände auf diesem Planeten beitragen können.

Ihr Kontakt für »Grünes Gold« in Deutschland:
Laurins Garten
In Deutschland ist das Balinger Unternehmen Laurins Garten der Ansprechpartner und Vertriebskanal für »Grünes Gold«.
Die Kontaktdaten lauten:
Laurins Garten
Roßgumpenstr. 10, 72336 Balingen
Tel.: 07435/919930, Fax: 07435/919931
E-Mail: laurins_garten(at)t-online.de